Wenn der Ritter mal nicht in einer Schlacht war, sondern auf der Burg oder Festung seine Zeit mit Brettspielen oder Rätseln verbrachte, so trug er natürlich keine schwere Rüstung, sondern seine Freizeitkleidung. Diese waren eng anliegende Beinkleider (besser gesagt: Strumpfhosen) und darüber prachtvolle Jacken. Im Mittelalter liebte man bunte Samt- und Seidenstoffe und kostbare Verzierungen zeigten seinen Wohlstand.

Um nun auch so gekleidet zu sein, wie der damalige Ritter in seiner Freizeit, ist ganz einfach: Für die Beinkleider braucht man zwei verschiedenfarbige Strumpfhosen, die nicht mehr gebraucht werden. Bei beiden Strumpfhosen wird je ein Bein (bei der einen rechts und bei der anderen links) abgeschnitten. So kann man nun beide anziehen. Als Oberkleider passt ein langes, weites T-Shirt und ein Gürtel. Zudem kann man auch beispielsweise ein altes Bettlaken nehmen und es schwungvoll als Umhang umhängen. Für die Kopfbedeckung ist ein alter Hut praktisch, welchen man mit Federn und Stoffresten prächtig schmücken kann. Für die passenden Schnabelschuhe bastelt man zuerst aus Zeitungen zwei Schnäbel (am besten man rollt die Zeitungen zusammen und lässt sie auf der eine Seite etwas verjüngen). Danach befestigt man diese an alten Schuhen mit Klebeband und malt diese dann schön bunt an. Dabei die Spitze der bei beiden Schnäbel leicht Richtung Schuh biegen, umso den passenden Schnabelschuh-Look zu erhalten.

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